Stakeholdermanagement

Sta­ke­hol­der­ma­nage­ment dient dazu, die Bedürf­nis­se der wich­tigs­ten Inter­es­sens­grup­pen (Sta­ke­hol­der) zu ermit­teln und bei Ent­schei­dun­gen zu Geis­ti­gen Eigen­tum | IP zu berück­sich­ti­gen. Ein erfolg­rei­ches IP-Manage­ment hängt auch vom Ein­fluss der betei­lig­ten oder betrof­fe­nen Per­so­nen bzw. Per­so­nen­grup­pen ab. Es daher einen kon­ti­nu­ier­li­chen Zyklus von Iden­ti­fi­ka­ti­on, Ana­ly­se, Steue­rung und Über­wa­chung beinhalten.

Iden­ti­fi­ka­ti­on von Stakeholdern

Ermitt­lung von Sta­ke­hol­dern, wel­che bei Ent­schei­dun­gen zu Geis­ti­gen Eigen­tum | IP berück­sich­tigt wer­den müs­sen. Die­ser Schritt kann von einer Krea­ti­vi­täts­me­tho­de wie dem Brain­stor­ming unter­stützt wer­den. Nut­zen Sie zur Unter­stüt­zung die fol­gen­den Fragestellungen:

  • Wer kann Ein­fluss auf Geis­ti­ges Eigen­tum | IP ausüben?
  • Wer ist am Geis­ti­gen Eigen­tum | IP beteiligt?
  • Wer ist von den Aus­wir­kun­gen Geis­ti­gen Eigen­tums | IPs betroffen?
  • Wer hat ein Inter­es­se an Geis­ti­gen Eigen­tum | IP?

 

Daten­schutz­er­klä­rungAGBHono­rar­ver­zeich­nisKon­taktImpres­sum

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