Reinigungstechnologie

Rei­ni­gungs­tech­no­lo­gie ist weit mehr als das, was mit die­sem Begriff ver­bun­den wird.

In der indus­tri­el­len Pro­duk­ti­on müs­sen bei­spiels­wei­se schüt­zen­de Beschich­tun­gen, wenn sie ihre Funk­ti­on dau­er­haft erfül­len sol­len, auf gründ­lich gerei­nig­te Ober­flä­chen­auf­ge­bracht wer­den. Bau­tei­le kön­nen nur dann mit der not­wen­di­gen Prä­zi­si­on pro­du­ziert wer­den, wenn sie in kri­ti­schen Pha­sen der Fer­ti­gung frei von Ver­un­rei­ni­gung sind. Eine ange­mes­sen inte­grier­te Rei­ni­gungs­tech­nik sorgt für weni­ger Kos­ten in der Pro­duk­ti­on, da die Qua­li­tät der Pro­duk­te steigt und der Aus­schuss abnimmt.
Von Lebens­mit­teln und Medi­ka­men­ten wird erwar­tet, dass sie in hygie­nisch ein­wand­frei­en Pro­duk­ti­ons­an­la­gen her­ge­stellt und ver­packt wer­den. Im Wohn­um­feld und in der Arbeits­um­ge­bung oder in öffent­li­chen Räu­men wird zuneh­mend auf moder­ne Tech­ni­ken oder gar Ser­vice­ro­bo­ter zurück­ge­grif­fen, wenn es um die Rein­hal­tung geht. Sol­che Tech­no­lo­gi­en hel­fen dabei, die aktu­el­len Vor­stel­lun­gen von Sau­ber­keit und Hygie­ne zu ver­tret­ba­ren Kos­ten zu rea­li­sie­ren.