Patentklassifikationen

Die IPC (Inter­na­tio­nal Patent Clas­si­fi­ca­ti­on) und CPC (Coope­ra­ti­ve Patent Clas­si­fi­ca­ti­on) sind inter­na­tio­nal gül­ti­ge Klas­si­fi­ka­ti­ons­sys­te­me, die hier­ar­chisch struk­tu­rier­te Ord­nungs­ein­hei­ten zu tech­ni­schen Sach­ver­hal­ten von Paten­ten und Gebrauchs­mus­tern ent­hal­ten. Paten­te und Gebrauchs­mus­ter sind inter­na­tio­nal in die­se Sys­te­me ein­ge­ord­net. Damit ist es mög­lich, unab­hän­gig von Spra­chen Recher­chen län­der­über­grei­fend und damit nahe­zu welt­weit durch­zu­füh­ren. Für eine kom­ple­xe und erfolg­rei­che Recher­che ist es not­wen­dig, die IPC und/oder die CPC  zu berück­sich­ti­gen und mög­li­cher­wei­se Schlag­wor­te ergän­zend ein­zu­set­zen und die­se mit­ein­an­der zu ver­knüp­fen.

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zur IPC und zur CPC fin­den Sie hier:

Daten­schutz­er­klä­rungAGBPreis­lis­teKon­taktImpres­sum