Oberflächentechnologie

Ober­flä­chen­tech­no­lo­gie umfasst die Sum­me aller Tech­no­lo­gi­en zum Ver­än­dern der Eigen­schaf­ten von Ober­flä­chen. Durch die Kom­ple­xi­tät tech­ni­scher Ent­wick­lun­gen und/oder Erfin­dun­gen und den stei­gen­den Anfor­de­run­gen an Bau­tei­le und Maschi­nen wird die Ober­flä­che immer extre­me­ren Bean­spru­chun­gen aus­ge­setzt. Die Auf­ga­be der Ober­flä­chen­tech­no­lo­gie ist die maß­ge­schnei­der­te Anpas­sung der Ober­flä­che bezie­hungs­wei­se Rand­schicht an ihre Bean­spru­chung und/oder Funk­ti­on.

Die Ober­flä­chen­tech­no­lo­gie umfasst alle phy­si­ka­li­schen und che­mi­schen Vor­gän­ge, die in oder auf der Ober­flä­che geziel ablau­fen. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se Rei­bungs­vor­gän­ge ver­schie­de­ner Kör­per und Medi­en auf­ein­an­der, Adhä­si­ons- und Kohä­si­ons­vor­gän­ge, Effek­te, die mit Ladungs­ver­schie­bun­gen zusam­men­hän­gen, elek­tro­che­mi­sche Vor­gän­ge, Dif­fu­si­ons­vor­gän­ge sowie ther­mi­sche Vor­gän­ge.

Zur Ober­flä­chen­tech­no­lo­gie wer­den alle Ver­fah­ren gerech­net, die eine Ober­flä­chen­be­hand­lung oder Ober­flä­chen­be­schich­tung beinhal­ten um Ober­flä­chen­ei­gen­schaf­ten unter funk­tio­nel­len und/oder deko­ra­ti­ven Gesichts­punk­ten zu ver­bes­sern.

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