Kombinierte Stand der Technik- und Neuheitsrecherche

Eine kom­bi­nier­te Stand der Tech­nik- und Neu­heits­re­cher­che dient der Ana­ly­se der Neu­heit einer Erfin­dung im nach­ge­wie­se­nen Umfeld des Stan­des der Tech­nik zur Fra­ge­stel­lung der Recher­che. Sie soll­te als „welt­wei­te“ Recher­che bei maxi­mal mög­li­cher Retro­spek­ti­vi­tät ange­legt sein, abhän­gig von den ver­füg­ba­ren Quel­len. Wei­ter­hin soll­te sie mit ange­mes­se­nem Auf­wand (Kos­ten­fra­ge ver­sus Voll­stän­dig­keit) durch­ge­führt wer­den. Die Vor­ge­hens­wei­se soll­te plau­si­ble sein. Eine ergän­zen­de Fach­li­te­ra­tur­re­cher­che ist unbe­dingt zu emp­feh­len.

Eine kom­bi­nier­te Stand der Tech­nik- und Neu­heits­re­cher­che­soll soll signi­fi­kan­tes neu­heits­schäd­li­ches oder min­des­tens nahe­lie­gen­des Mate­ri­al lie­fern bei gleich­zei­ti­ger ergän­zen­der Lie­fe­rung des Mate­ri­al zum all­ge­mei­nen Stand der Tech­nik.

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