Familienrecherchen

Es wer­den die aktu­ell ver­öf­fent­lich­ten Ana­logan­mel­dun­gen zu vor­ge­ge­be­nen Anmel­de- oder Publi­ka­ti­ons­num­mern von Erfin­dungs­be­schrei­bun­gen ermit­telt. Bezugs­punkt ist dabei die ers­te Anmel­dung zu einer Erfin­dung, deren Daten als Prio­ri­täts­da­ten bezeich­net wer­den.

Zu beach­ten ist bei einer Fami­li­en­re­cher­che, dass zwei  ver­schie­de­ne Fami­li­en-Defi­ni­tio­nen exis­tie­ren. Zum einen die erwei­ter­te Patent-Fami­lie, bei ihr sind die Mit­glie­der sind direkt oder indi­rekt über eine Prio­ri­tät mit­ein­an­der ver­bun­den. Sie ent­hält somit teil­wei­se sehr vie­le Fami­li­en-Mit­glie­der. Zum ande­ren die enge Patent-Fami­lie, bei ihr kön­nen alle Mit­glie­der min­des­tens eine über­ein­stim­men­de Prio­ri­tät auf­wei­sen. Die Grö­ße die­ser Fami­li­en ist daher teil­wei­se deut­lich klei­ner als erwei­ter­te Fami­lie.

Der Län­der­um­fang soll­te welt­weit ange­legt sein und kann jedoch abhän­gig von der Fra­ge­stel­lung beschränkt wer­den. Als Zeit­raum wird eine maxi­mal mög­li­che Retro­spek­ti­vi­tät emp­foh­len. Der Bericht soll­te eine Lis­te mit ermit­tel­ten Schrif­ten mit biblio­gra­phi­schen Anga­ben und even­tu­ell Abs­trac­ts ent­hal­ten.

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